Als Freelancer:in hast Du keine festgeschriebenen Urlaubstage. Das bringt viele Vorteile mit sich, denn Du kannst selbst entscheiden, wann, wie oft und wie lange Du Dir freinimmst. Dadurch bist Du bei der Planung flexibler als in festangestellten Berufen und kannst Deine Auszeiten an Deine persönliche Lebenssituation anpassen, ohne Dich mit Vorgesetzten und Kolleg:innen abstimmen zu müssen.
Diese große Freiheit hat aber auch einen Preis: Denn anders als Angestellte haben Freiberufler:innen keinen gesetzlichen Anspruch auf eine bestimmte Mindestanzahl von freien Tagen oder auf bezahlten Urlaub. Auch auf Benefits wie Überstundenausgleich oder Urlaubsgeld müssen sie verzichten. Zudem sind gerade Solo-Selbstständige ganz alleine für ihren beruflichen Erfolg verantwortlich und haben in aller Regel auch keine Urlaubsvertretung. Deshalb laufen viele Freiberufler:innen Gefahr, sich keine oder zu wenige echte Auszeiten zu nehmen, aus Angst, sich dadurch beruflich zu schaden.
Aber Urlaub ist wichtig. Auch und gerade wenn man selbstständig ist und alleine arbeitet. Denn um motiviert zu bleiben, brauchst Du in regelmäßigen Abständen ein paar Tage Zeit und Ruhe für Dich, Deine Familie sowie Freunde. Deshalb solltest Du als Freelancer:in immer darauf achten, ausreichend Urlaub zu planen und diesen dann auch wirklich einzuhalten.
Diese 7 Tipps helfen Dir dabei:
